Wichtig im Bewerbungsverfahren

Bei Bewerbungen bei der öffentlichen Hand gelten grundsätzlich die gleichen Voraussetzungen wie bei Bewerbungen in der Privatwirtschaft. Der erste Eindruck wird durch das Bewerbungsdossier massgeblich beeinflusst, weshalb es sich lohnt, hierfür Zeit und Energie zu investieren. Sodann möchten wir auf zwei wichtige Schritte im Bewerbungsverfahren kurz eingehen: Lebenslauf (mit Zeugnissen und Diplomen) und Bewerbungsschreiben.

Lebenslauf

Beim Lebenslauf gilt es unter anderem folgende Punkte zu beachten:

  • Vollständigkeit
    Persönlichen Daten sollen Adresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Telefonnummer sowie üblicherweise auch Geburtsdatum, Zivilstand und Nationalität enthalten, unvollständige Angaben unbedingt vermeinden.
  • Professionelles Bewerbungsfoto
    Ein passendes, professionelles Foto ist nach wie vor gerne gesehen. Das Foto sollte authentisch sein, mit angepasstem Outfit und einen seriösen Eindruck.
  • Keine unerklärbare Lücken
    Zeiträume ohne Tätigkeiten oder Ausbildungen müssen erklärt werden können.
  • Individuelle Anpassungen
    Das Verwenden von Standard-CV's sollte wann immer möglich vermieden werden. Vielmehr sollten relevante Tätigkeiten je nach Stelle genauer beschrieben werden.
  • Ehrlichkeit zahlt sich aus
    Vortäuschen von Titeln oder Berufsdiplomen sind absolut tabu. Beschönigungen von Sprachkenntnissen, Verantwortungen und Berufserfahrungen sollten ebenfalls vermieden werden.
Der Lebenslauf sollte vor allem auch etwas für das Auge sein, denn der erste Eindruck zählt!

Bewerbungsschreiben

Mit dem Bewerbungsschreiben (Begleitbrief, Motivationsschreiben oder Anschreiben) geht es darum die Personalverantwortlichen von den Qualifikationen, Erfahrungen und der Motivation für die ausgeschriebene Stelle zu überzeugen. Es gilt nicht einfach die Kenntnisse und Fähigkeiten aus dem Lebenslauf zu kopieren. Vielmehr soll gezielt darauf eingegangen werden, wie die Organisation profitieren kann und welche Qualifikationen bei einer Anstellung möglichst konkret eingebracht werden. Während der Lebenslauf Vergangenes darstellt, soll das Anschreiben vor allem in die Zukunft gerichtet sein. Wichtig: alle Unterlagen sorgfältig und sauber gestalten, so dass alle wichtigen Informationen leicht zu finden sind und Schreibfehler unbedingt vermieden werden. Optisch gilt die Faustregel „weniger ist mehr“, also eine möglichst schlichte Darstellung.

Die Arbeitsgeberin gut kennen

Warum Sie genau für diese Organisation gerne arbeiten würden, ist auch bei öffentlich-rechtlichen Arbeitgebern wichtig. Es lohnt sich deshalb, wenn ein paar überzeugende Argumente zusammengestellt werden, warum gerade Sie zu der Stelle passen würden.

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